Neun Kilometer, genauer 9101 Meter, senkrecht in die Erde bohren - wie kann das funktionieren und weshalb tut man das? 25 Kinder der fünften und sechsten Jahrgangsstufen aus der Montessorischule machten sich von Berg auf nach Windischeschenbach, um im Geozentrum an der Kontinentalen Tiefbohrung (KTB) Antworten auf diese und andere Fragen zu bekommen. In einer Einführung wurden den Kindern das Projekt und das damit verfolgte Ziel am Modell erklärt: Die physikalischen und chemischen "Zustandsbedingungen" in der tieferen Erdkruste sollten erforscht werden, um deren Entstehung und Dynamik besser verstehen zu können. Die Flut von Informationen wollte nicht abreißen. Ein Laufzettel voller Fragen im Anschluss an den Lehrfilm und hinein in die Dauerausstellung über das komplexe System Erde: Wie ist unser Planet aufgebaut? Wie sahen die Kontinente vor 300 Millionen Jahren aus? Wie entstehen Erdbeben? Die Palette der Themen bedient den Laien ebenso wie denjenigen, der weiß, dass Pangäa eben kein griechisches Fischgericht ist.

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