Nicht für die Schule, sondern für’s Leben lernen wir!

 

Dieses weltberühmte, leicht verdrehte Seneca-Zitat, richtete sich als Kritik an die römischen Philosophenschulen seiner Zeit und forderte, dass in der Schule nicht für diese selbst, sondern für das Leben gelernt werden sollte.

 

Ein fundamentaler Baustein unserer Pädagogik ist die Vorbereitung auf das spätere Leben und der damit verbundenen, notwenigen Qualifikationen.

 

img 2292Seit dem Schuljahr 2008/09 haben sich in unserer Schule 3 Schülerfirmen etabliert, die von Schülern geführt und geleitet werden und Pädagogen nur beratend zur Seite stehen.

 

 

 

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Bei Festen und Feiern übernimmt die hauseigene Catering-Firma „Snack-Bar“ unter der Anleitung von Frau Meyong die kulinarische Verköstigung der Besucher.

 

 

 

 

Topp aktuellen, handgefertigten, individuell kreierten Modeschmuck, bekommen sie in der Schülerfirma „Schmuck“, die von Frau Bauernfeind begleitet wird.

 

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Aus Erfahrung wissen die Schüler der Schülerfirma „Mathe-Material“, dass Handlungsorientierung ein nicht zu verachtender Aspekt der Montessori-Pädagogik ist. Aus diesem Grund haben sie sich dazu entschlossen in Eigenregie Materialen herzustellen, die mathematische Sachverhalte be-greifbar machen.

 

 

In enger Kooperation mit dem AWT(Arbeit/Wirtschaft/Technik)-Unterricht lernen die Schüler Begriffe wie „Absatz“, „Umsatz“, „Produktion“, etc. in ihrem wahren Kontext kennen. Neben unterrichtlichen Sachverhalten erlernen nicht zu verachtende Tugenden wie „Pünktlichkeit“, „Genauigkeit“ und „Zuverlässigkeit“, die ihnen in ihrem weiteren Schul- und Berufleben nur von Vorteil sein können.

 

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